Larsi’s IT-Blog

EINMAL möchte ich erleben, dass alles funktioniert wie es soll!

MacBookPro - a true love story!

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Leider habe ich mit dem Blog zu spät begonnen, um meine ersten Erfahrungen mit der für mich fast unbekannten Plattform zu dokumentieren.

Vielleicht vorab ganz kurz meine Gründe für den Erwerb des MBP:

  1. Ich hatte keinen Bock mehr auf Windows
  2. Die Optik und die Verarbeitung überzeugen auf ganzer Linie
  3. Der Preis ist ok und vergleichbar mit einem upper-class Laptop von Sony oder IBM
  4. Studenten-Rabatt
  5. Nahezu unempfindlich gegen Viren
  6. integrierter Software-Umfang
  7. Intel-Architektur: Zur Not kann man immernoch Windows drauf laufen lassen
MacBook Pro

MacBook Pro

Aller Anfang ist schwer, so auch die Umstellung von Windows auf OS-X. Meine einzigen Erfahrungen mit dem Apfel beschränkten sich bis zum Kauf des MBP auf zwei Semester Mediendesign am iMac. Damals gab es noch nicht mal Mäuse mit Rechts-Klick-Funktion, was mich fast wahnsinnig gemacht hat.

Die ersten Wochen waren die schwersten. Arbeitsabläufe, die nach vielen Jahren Windows XP Nutzung wie von alleine gingen, wurden plötzlich schwer und umständlich. Die deutsche Tastatur hatte keinerlei eckige oder geschweifte Klammern anzubieten, was das MacBook quasi unbenutzbar für Programmierung machte. Eine Print Screen Taste fehlte mir ebenfalls (damals kannte ich die Funktion Apfel+Shift+4 noch nicht).

Doch es gab auch von Anfang an schöne Momente, wie zum Beispiel das Touchpad, welches unterscheiden kann, ob man es mit einem oder mit zwei Fingern benutzt (zwei Finger nach unten ziehen = scrollen, zwei Finger klicken = Rechtsklick). Diese Funktion möchte ich heute gar nicht mehr missen, und ich trauere ihr an jedem PC hinterher.

Dann kam die Zeit der Findung passender Software. Schnell kam die Einsicht, ganz ohne Microsoft geht es doch nicht. Die hohe Verbreitung von MS Office und die unterirdische Qualität von OpenOffice.org zwangen mich zum Kauf einer Studentenversion von MS Office 2008 for Mac. Die größte Umgewöhnung dabei war, dass Outlook nun Entourage heisst. Weitere Software fand sich zumeist auf dem Freeware Markt (mehr dazu in einem späteren Post).

Nun nach einem Jahr Nutzung habe ich mich gewöhnt an die Stabilität des Betriebssystems und die intuitive Benutzung. Der Umstieg ist mir geglückt und im privaten Bereich werde ich wohl auch bei Mac bleiben.

Written by Larsi

Oktober 24th, 2008 at 9:53

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